04. November 2018

 

Hegering Meerbusch und Krefelder Bläser feierten Hubertusmesse in Lank-Latumer St.Stephanus Kirche 

 

Der Hegering Meerbusch hat zusammen mit der Pfarrei Hildegundis von Meer am Sonntag, den 04. November 2018 eine Hubertusmesse in der Lank-Latumer Kirche St. Stephanus (Hauptstraße 8–16, 40668 Meerbusch, Lank–Latum) veranstaltet.

Die Meerbuscher Jäger schmückten die Kirche zu diesem Anlass mit Tannen, Eichenzweigen, jahreszeitlichen Gebinden und jagdlichen Elementen. An dem feierlichen Anlass nahmen außerdem drei Falkner mit ihren Greifvögeln teil.

Ein wesentliches Element dieser Messe war das Corps der Krefelder Jagdhornbläser, das seit über 60 Jahren als Bestandteil der Kreisjägerschaft Krefeld e.V. existiert und seit 10 Jahren äußerst erfolgreich an bundesweiten Wettbewerben teilnimmt.

Die feierliche Zeremonie wurde von über 400 Personen besucht, die den Jagdhornbläsern im Anschluss ihrer Darbietungen sehr viel Beifall spendeten.

Nach der Hubertusmesse gab das Bläsercorps auf dem Lanker Marktplatz weitere Kostproben seiner Kunst. Außerdem stellten die Falkner ihre Greifvögel vor und suchten das Gespräch mit den Besuchern.

Die Pfarrei Hildegundis von Meer und der Hegering Meerbusch freuten sich über die außerordentlich große Zahl an Besuchern. 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

25. Juli 2017

 

Hegering Meerbusch bittet die Stadtbürger um Rücksichtnahme für unsere Wildtiere

 

Wem ist es nicht schon aufgefallen – die Erntezeit ist in vollem Gange. Während Meerbuschs Landwirte aktuell Tag und Nacht dafür Sorge tragen, die Ernte einzufahren, suchen sich die Wildtiere neue Einstände, um Schutz vor Raubwild und sonstigen Feinden zu finden. Der Hegering Meerbusch macht daher mit Unterstützung des Landesjagdverbands NRW e.V. und drei neuen Hinweistafeln im Stadtgebiet aufmerksam, Wildruhezonen zu meiden und bittet darum, Hunde stets an der Leine zu führen. „Insbesondere das Jungwild wie Rehkitz oder Jung-Hase liegen dabei oftmals in direkter Nähe zu den hoch frequentierten Wegen und sind daher leichte Opfer für freilaufende Hunde“, bestätigt Jörg von Deylen, Jagdaufseher und Obmann für Öffentlichkeitsarbeit des Hegering. „Es gehen aktuell nahezu täglich Meldungen bei uns ein, wonach im gesamten Stadtgebiet und insbesondere in Rheinnähe erfolgreich wildernde Hunde gesichtet werden. Bei Eintreffen der Polizei ist der Täter dann meist schon über alle Berge“, bestätigt Philip Munscheid, Leiter des Hegering Meerbusch. Besonders prekär dabei ist, dass immer mehr Hundebesitzer die Beute des Hundes offensichtlich am Wegesrand oder sogar auf Bänken sichtbar deponieren, sodass jeder Bürger den dramatischen Ausgang einer Hetzjagd begutachten kann. „Dadurch wird das gesamte Ausmaß der Wilderei erst sichtbar. Es scheint fast so, dass wildernde Hunde mehr den Charakter einer Trendsportart annehmen, denn als Straftat gesehen werden“, so von Deylen weiter. Hier stellt sich die Frage, ob nicht die Stadt Meerbusch in die Verantwortung gezogen werden sollte, um derartiges Vorgehen nachhaltig zu unterbinden. In jedem Falle sollte jeder Bürger, dem beim Spazieren ein wildernder Hund auffällt, umgehend die Polizei informieren. Nur dann kann gewährleistet werden, dass der (die) Täter auch entsprechend geahndet werden.

Der Hegering Meerbusch und seine Mitglieder sind seit vielen Jahren aktiv damit beschäftigt, die Jagd in Meerbusch an die stets wachsende Bevölkerungsdichte anzupassen und auf einer nachhaltigen Basis aufzubauen. Dazu werden in erheblichem Maße sowohl Arbeitskraft, als auch Investitionen in den Wildtier- und Biotopschutz investiert. Insbesondere in Zusammenarbeit mit der Stadt Meerbusch konnten dadurch Flächen ausgewiesen werden, die als Wildäsungsbereiche für dauerhafte Ruhe und Rückzugsgebiete einheimischer Tiere angelegt wurden. Für nähere Informationen zum Hegering siehe: www.hegering-meerbusch.de

 

Artikel bei RP-Online:

 

http://www.rp-online.de/nrw/staedte/meerbusch/jaeger-bitten-um-mehr-ruecksicht-aid-1.6973067

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

25. Juli 2017

 

Wildernde Hunde auf den Rheinwiesen

 

 „Es gehen aktuell nahezu täglich Meldungen bei uns ein, wonach im gesamten Stadtgebiet und insbesondere in Rheinnähe erfolgreich wildernde Hunde gesichtet werden. Bei Eintreffen der Polizei ist der Täter dann meist schon über alle Berge“, bestätigt Philip Munscheid, Leiter des Hegering Meerbusch. Besonders prekär dabei ist, dass immer mehr Hundebesitzer die Beute des Hundes offensichtlich am Wegesrand oder sogar auf Bänken sichtbar deponieren, sodass jeder Bürger den dramatischen Ausgang einer Hetzjagd begutachten kann. „Dadurch wird das gesamte Ausmaß der Wilderei erst sichtbar. Es scheint fast so, dass wildernde Hunde mehr den Charakter einer Trendsportart annehmen, denn als Straftat gesehen werden“, so von Deylen weiter. Hier stellt sich die Frage, ob nicht die Stadt Meerbusch in die Verantwortung gezogen werden sollte, um derartiges Vorgehen nachhaltig zu unterbinden. In jedem Falle sollte jeder Bürger, dem beim Spazieren ein wildernder Hund auffällt, umgehend die Polizei informieren. Nur dann kann gewährleistet werden, dass der (die) Täter auch entsprechend geahndet werden.

Projekt "Wildäsungsflächen"                                                                                             Der Jahresrückblick April - Oktober 2016!     

Hundekurs - Frühjahr 2015
Wie auch in den vergangenen Jahren, so ging auch im Frühjahr 2015 der Benimmkurs für Hunde erfolgreich zu Ende. Insgesamt 18 Teilnehmer konnten nach 10 Doppelstunden für sich und ihren vierbeinigen Begleiter eine Urkunde durch Hegeringleiter Philip Munscheid entgegen nehmen. Danach wurde der gemeinsame Abschluss gefeiert und es ist sicher, dass auch in diesem Herbst ein nächster Kurs durchgeführt wird.

Zeitungsartikel vom 24.02.2015

"Wildernde Hunde in Meerbusch"


Aktuell liegen dem Hegering Meldungen über wildernde Hunde im Stadtgebiet vor. Hierzu gab es in den letzten Tagen vermehrte Pressemitteilungen in einschlägigen Tageszeitungen, sowie im Fernsehen. Die aktuellen Artikel zu diesen Vorfällen finden Sie hier. Wir bitten in diesem Zusammenhang um Hilfe aus der Bevölkerung. Sollten Sie entsprechende Beobachtungen machen, verständigen Sie bitte umgehend die Polizei. Das Wild wird es Ihnen danken!

 

 

(Artikel BILD...)

(Artikel Rheinische Post...)

(Artikel Meerbuscher Nachrichten...)